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Eisen- und Stahlschrott

Stahlschrott ist ein Wertstoff und wird zu aktuellen Monatspreisen vergütet. Unter Stahlschrott versteht man Stahlabfälle, zum Beispiel Produktionsabfälle aus der Maschinenindustrie, Betoneisen, Träger, landwirtschaftliche Maschinen, Baukräne, Öltanks, usw. Im Stahlschrott dürfen keine Fremdstoffe wie Gummi, Kunststoff, Holz, Glas usw., enthalten sein.

Eisenschrott fällt überall an. Vom alten Velo über die leere Konservenbüchse bis hin zum Auto. In der rohstoffarmen Schweiz ist Eisenschrott ein wichtiger Sekundärrohstoff. Deshalb besteht in unserem Land ein dichtes Netz von Sammelstellen, Schrottaufbereitern und Schrotthändlern.

Doch Schrott ist nicht gleich Schrott. Ein Klassifizierungssystem ordnet die Schrottvielfalt. Mit der Wiederverwertung des Schrotts sorgen wir für einen geschlossenen Materialkreislauf.

Gängige Qualitäten:

  • Kupolschrott: Träger, Profile, Tankbleche, Brenngitter Schwellen, dickwandige Rohrabschnitte. Frei von NE-Metallen mit einer Wandstärke von > 6 mm.
  • Scherenschrott 8b: Baumaschinen, Tankbleche, Rohre. Frei von NE-Metallen
  • Scherenschrott 8c: Betonstahlabschnitte, Bleche, Drähte. Frei von NE-Metallen
  • Blechabfälle: Unlegierte Stanzabfälle, gereinigte und gepresste Fässer. Frei von NE-Metallen.
  • Guss ungebrochen : Gussrohre, Maschinen, Gussdeckel.
  • Gussspäne: Aus der Produktion anfallende Späne, frei von Zunder, Schleifstaub. Weitgehend frei von Öl und Emulsionen.
  • Eisenspäne: Drehspäne aus der maschinellen Produktion. Weitgehend frei von Öl und Emulsionen
  • Schredder-Vormaterial: Anfallendes Material, hauptsächlich aus Gemeindesammlungen. Eisen mit Anhaftungen von Plastik, Gummi, Holz, NE-Metallen. Wird durch die Verarbeitung im Schredder von allen Fremdmaterialien getrennt.