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Chromnickelstahl und Chromstahl

Nickel wird in erster Linie zur Herstellung von Legierungen benötigt. Stahl in Verbindung mit Nickel und Chrom wird zu Edelstahl, dem sogenanntem “rostfrei”. Das Material ist äusserst widerstandsfähig gegen Rost, Hitze und Säure. Schon geringe Nickelzusätze erhöhen die Festigkeit und Zähigkeit von Stahl.

Chromnickelstahl ist die häufigste Abfallart in der Nickel vorkommt. Alle mit Nickel legierten Stahlsorten können sehr gut wiederverwertet werden.

Gängige Nickellegierungen:

  • Chromnickelstahlabfälle 18/8 neu: aus der Produktion in Form von Stanzabfällen, Blechen, Rohren. Frei von FE-Anhaftungen.
  • Chromnickelstahlabfälle 18/8 alt: Chromnickelstahlabfälle alt, in Form von Küchenabdeckungen, Pfannen, Rohren, Blechen oder Schrauben. Möglichst frei von FE-Anhaftungen. Max. Anteil 2 % FE.
  • Chromnickelstahlabfälle 18/8 Späne: 18/8 Späne aus der Produktion. Weitgehend frei von Öl und Emulsionen.
  • Chromnickelstahlabfälle V4A: neu aus der Produktion in Form von Rohren, Blechen. Hauptverwendungszweck in der Maschinenindustrie, Stanzabfälle aus der Uhrenindustrie und Lebensmittelbereich. Frei von FE-Anhaftungen.
  • Chromnickelstahlabfälle V4A alt: Weitgehend frei von Anhaftungen.
  • Chromnickelstahlabfälle V4A Späne: aus der Produktion. Weitgehend frei von Öl und Emulsionen.
  • Chromstahlabfälle und Chromstahlspäne